SEBASTIAN ROLOFF
Ihr Bundestagsabgeordneter für
den Münchner Süden.
SEBASTIAN ROLOFF
Ihr Bundestagsabgeordneter für den Münchner Süden.
„Ihr Anliegen ist mir wichtig. Als Ihr Bundestagsabgeordneter werde ich mich für Ihre Interessen einsetzen.“
Der Münchener Süden ist meine Heimat – hier lebe ich, hier bin ich für Sie ansprechbar. Ich kenne die Themen, die Menschen in unserem Viertel wirklich bewegen: bezahlbarer Wohnraum, faire Löhne, sichere Arbeitsplätze, eine hohe Lebensqualität im Stadtviertel. Dieses Umfeld un meine Erfahrung als Jurist und Gewerkschafter bringe ich als wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion nach Berlin.
Wenn wir über die Zukunft unseres Industriestandorts sprechen, reden wir oft über Stahl – dabei ist Aluminium für unsere Wirtschaft mindestens genauso entscheidend!Trotz etwas angeschlagener Gesundheit habe ich gestern Abend sehr gerne an der Podiumsdiskussion im Rahmen des parlamentarischen Abends von Aluminium Deutschland in Berlin teilgenommen. Die neue Gesprächsreihe steht unter dem passenden Motto „LEICHT UND STABIL“. Denn genau diese Kombination aus geringem Gewicht und enormer Stabilität macht Aluminium zum unverzichtbaren Werkstoff für unsere Transformation – vom Leichtbau in der E-Mobilität bis hin zu Solarmontagen.Zur Ehrlichkeit gehört aber auch: Die Branche mit ihren rund 60.000 Beschäftigten in Deutschland durchlebt aktuell das vierte Krisenjahr in Folge.Für mich als Wirtschaftspolitiker ist glasklar: Wir müssen die industrielle Wertschöpfung hier bei uns in Deutschland halten! Das bedeutet für unsere politische Arbeit im Bundestag konkret:👉 Strompreise: Wir brauchen dauerhaft wettbewerbsfähige Energiepreise, damit energieintensive Branchen hierzulande produzieren können.👉 Carbon Leakage verhindern: Der europäische CO2-Grenzausgleich (CBAM) darf nicht zum bürokratischen Bumerang werden. Wir müssen unsere heimische Industrie wirksam vor unfairem Wettbewerb durch ausländisches Dumping schützen und echte CO2-Verlagerungen verhindern.👉 Rohstoffe sichern: Aluminium ist fast zu 100 Prozent recycelbar. Es kann nicht sein, dass die EU massenhaft wertvollen Aluminiumschrott ins Ausland exportiert, während hier bei uns die Recyclingkapazitäten wegen Schrottmangels brachliegen.Vielen Dank an Präsident Rob van Gils für die Einladung, an Prof. Dr. Michael Eilfort für den starken Impuls zu Beginn und an alle Gäste für die ehrliche und konstruktive Debatte. Wir bleiben bei diesen entscheidenden Standortfragen im engen Austausch!📸 © Lukas Schramm / Aluminium Deutschland e. V.